| Die Autorin | ||
Mehr über Verena Fischer Es gibt eine Sprache die fast alle verstehen - die Sprache der Lyrik. Sie war und ist noch immer die Sprache der Freiheit, der Gefühle und der tiefgehenden Bekenntnisse. Und es gibt sie noch, von Verena Fischer vorgestellt, wie zu Zeiten des Geheimrates Johann Wolfgang von Goethe. Und ähnlich wie bei Goethe dürfte auch die Autobiografie der Autorin dazu beitragen, die Hintergründe ihrer Gedichte leichter zu erschließen. Verena Fischer verbrachte ihre Jugend in Berlin. Im Alter von drei Jahren
verlor sie ihre Mutter. Diese Erfahrung und das Leid der Kriegsjahre
haben sie stark geprägt.
In ihrer Ehe bekam sie zwei Söhne. Nach dem Tod ihres Mannes entdeckte Verena
Fischer ihre poetische Begabung: Ihre Aussagen wollen ermutigen, sich Herausforderungen zu stellen und stets neue Schritte zu wagen. Sie ermuntert in unverfälschter Sprache dazu, in erster Linie auf die eigene Kraft zu vertrauen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Einen besonderen Raum nehmen Verena Fischers Liebesgedichte ein. In ungekünstelter Art beschreibt sie die ganze Vielfalt ihrer Empfindungen. Ihr junggebliebenes Herz lässt sie Verse voller Emotionalität finden, die einen Eindruck ihrer schriftstellerischen Vitalität vermitteln. |
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